Festival Day 2: New New Work

4 Jun
2021
,
14:00
MFG5 Kiel Holtenau

Die Pandemie hat remote working für viele von uns zu einer Notwendigkeit gemacht und dabei die Akzeptanz virtueller Interaktionen enorm beschleunigt. Doch einst analoge, Face-to-Face-Situationen und Prozesse 1:1 ins Digitale zu verlegen ist dabei aber gar nicht so einfach und auch nicht immer zielführend. Damit stellt es uns vor enorme Herausforderungen: als Organisationen und Unternehmen, aber auch als Teams und Individuen. New Work bot bereits vor der Pandemie Antworten auf Fragen von Neu- und Selbstorganisation, auf Teamstrukturen und Arbeitsprozesse, die den Rahmen von 9-to-5, Machthierarchien und Leistungsorientierung sprengen. Welche Arbeitsfelder konnte New Work unter den Bedingungen erreichen und welchen Dreh nahm New Work selbst durch ebendiese Pandemie-Bedingungen? Wie veränderte sich unser Verhältnis zu den Orten, an denen wir arbeiten und auf welche Weise eröffnet das neue Perspektiven auf die Räume und auch die Politik des Arbeitens?

Mit dabei:

Keynote

Lena Marbacher // Co-Founder Neue Narrative // "Wie aus Neuer Arbeit eine Neue Wirtschaft wird"

Workshop-Auswahl

1) Falk Becker // papamachtsachen & Nine to Life // tbd

2) Teelke Meyer // betahaus Hamburg // "Nicht mehr new, sondern work - wie wollen wir 2030 arbeiten? Ein Ausblick"

  • Deutschland 2030 - wir haben uns im New Normal eingerichtet. Remote Work, Individualität und Freiheit steht an der Tagesordnung - New Work ist (für Wissensarbeiter:innen) nicht mehr New sondern vor allem Work. Wir sind frei, uns eine Arbeitsumgebung zu schaffen, wie wir sie uns wünschen. Gearbeitet wird an allen Orten; im Office, am Strand, zu Hause, im Café. Doch wissen wir was wir brauchen? Wie kann einen wirklich zufriedenstellende, ganzheitliche Arbeitsumgebung für uns aussehen? In diesem Workshop wollen wir uns eine Stunde Zeit nehmen um über das Arbeitssetup der Zukunft zu brainstormen.

3) Knoweaux Applied Futures // Future of Work

  • KNOWEAUX Applied Futures ist eine Transformations- und Zeitreiseberatung aus Berlin, die Organisationen und Führungskräfte bei der Gestaltung und Umsetzung zukunftsfähiger Strategien und Dienstleistungen unterstützt.
    An jedem Tag des Core Programms vom diesjährigen Waterkant Festival bietet KNOWEAUX einen Future Modeling Workshop an, um die wünschenswerten Zukünfte des Tagesthemas zu erkunden.
    Die Strategie- & Foresight-Methode Future Modeling ist ein standardisierter und wissenschaftlich fundierter Prozess zur Erkundung wünschenswerter Zukünfte und gleichzeitig Training für Teams und Einzelpersonen in zukunftsrelevanten Führungskompetenzen. In einer interaktiven Präsentation und 1-stündigen Workshop-Session lernen die Teilnehmer:innen die Methode kennen, erkunden die wichtigsten Einflussfaktoren für das Tagesthema und erleben eine fantastische Zeitreise in ihre wünschenswerte Zukunft. Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus den 6 Future Modeling Workshops werden im Anschluss an das Festival in einem interaktiven digitalen Workshop zu systemischen Desirable Future Scenarios verknüpft.  

  • www.futuremodeling.com
  • www.knoweaux.com

Paneldiskussion mit:

Lena Marbacher // Neue Narrative | Teresa Inclan // MINC | Tobias Kremkau // CoWorkland | Robert Beddies // betahaus Hamburg
Moderation: Anjuli Gronwald // kiel.worx

Diese Veranstaltung findet im Außenbereich statt.
Weitere Details finden Sie auf unserer Covid-19 seite.

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The pandemic has made remote working a necessity for many of us and accelerated the acceptance of virtual interactions like never before. However, transferring once analogue, face-to-face situations and processes 1:1 into the digital realm isn't easy and not always effective. Rather it confronts us with enormous challenges: as organisations and companies, but also as teams and individuals. Even before the pandemic, New Work offered answers to questions of reorganisation and self-organisation, to team structures and work processes that go beyond the framework of 9-to-5, power hierarchies and performance orientation. Which fields of work could New Work reach under these conditions and which turn did New Work itself take due to these very pandemic conditions? How did our relationship to the places where we work change and in what ways does this open up new perspectives on the spaces and also the politics of working?

This event is held outside.
Please see our Covid-19 page for further details.

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